Tagein tagaus kommen sie vorbei. Diese bunten Wesen. Und jeden Tag in einer anderen Farbe. Sie laufen auf ihren Bau zu und danach herrscht auf meinem Platz eine richtige Stille, bis die Sonne schon eine Weile steht und sie vereinzelt wieder hervorkommen. Einige laufen einfach weg, andere setzten sich in komische laute Dinge, die dann sehr schnell werden und auch verschwinden. Und stinken. Stinken tun sie auch. Die Dinger.
Für gewöhnlich beachte ich diese Riesen gar nicht, dafür sind es zu viele. Aber manchmal beachten sie MICH. Und ich beachte sie dann zurück. Dann stehen wir eine Weile da, das Wesen und ich und starren uns an. Irgendwann wird es langweilig und ich setzte mein Futtersammeln fort, doch diese Wesen sind anhänglich. Sie hören nicht auf mich anzustarren. Also starre ich noch ein bisschen zurück, bis ich mich irgendwann soweit zurückgezogen habe, dass sie weiterlaufen und mich ignorieren.
Die bunten Riesen sind interessant. Ich weiß nicht ob sie gefährlich sind. Sie machen zumindest keinen gefährlichen Eindruck auf mich, aber ihre Größe macht mir etwas Angst. Und dann ist da noch diese innere Stimme, die mir rät mich von ihnen fern zu halten.
Während ich also so am Sammeln bin und sie an mir vorüberziehen schnappe ich Gelegentlich ein paar Dinge auf. Sie planen immer. Sie planen so viele Kleinigkeiten. Warum weiß ich nicht. Und ich brauch es auch nicht zu wissen. Denn ich plane nicht. Ich lebe mein Leben so wie es gerade kommt. Tag für Tag. Und es ist ein schönes Leben.
Die Nuss ist schön!
Die werd ich nehmen.
Jetzt muss ich nur noch über den schwarzen Boden...
Jo, und dann schreiben wir heute noch DV...
Guck mal... da liegt das Eichhörnchen auf der Straße
Ne, oder?















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Davis: Sorry I'm late. I was supposed to get a haircut but when I looked in the mirror, I realized my hair was already perfect.
Yolei: The only thing is he was staring in the mirror for over an hour.
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